Klicken Sie dazu auf "Neu" und füllen die Felder aus. Unter "Hinzufügen" ergänzen Sie weitere Kundendaten, wie eine zweite Mailadresse, Mobilnummer, Messenger oder Fax. Die Sprachauswahl ist wichtig, wenn Sie Dokumente mit mehreren Sprachen verwenden. So kann vOffice automatisch das englische Dokument für den Kunden verwenden, wenn die Sprache Englisch beim Kontakt eingetragen ist.

Der zweite Reiter "Geschäftlich" ist besonders für Eigentümer wichtig. Tragen Sie dort die Bankverbindung ein, an die die Mietabrechnungen überwiesen werden sollen. So kann vOffice bereits automatisch eine Überweisung erstellen und im Banking in den Postausgang legen.


Die meisten Einträge sind selbsterklärend. Drei Feldern sollten genauer erläutert werden:


abw. Währung: Gilt für internationale Kunden mit anderer Währung. Ist diese Option eingetragen werden die Beträge in den Dokumenten auch in der Heimatwährung des Kunden angezeigt.


Debitorkonto: Sofern alle Ihre Kunden (Gäste) in der Finanzbuchhaltung ein eigenes Konto haben und nicht über das allgemeine Forderungskonto gebucht werden, legen Sie hier das FIBU-Konto fest.


Kreditorkonto: Sofern die Beträge Ihrer Eigentümer auf separate Konten gebucht werden, hinterlegen Sie hier das FIBU-Konto für den jeweiligen Eigentümer.

Als letzte Auswahl können Sie einen Haken "Rechnungen immer per Post schicken" auswählen. Wenn ein Gast oder Eigentümer seine Dokumente nur per Post haben will, wählen Sie diese Option aus. Beim Drucken über den Belegungsassistenten oder dem Rechnungsmenü prüft vOffice diese Option beim Kontakt, sofern Sie auf "Auto" klicken beim Versand.